Speaker 2019

Diese Persönlichkeiten haben Ihr Kommen bereits fest zugesagt.

Weitere Bestätigungen werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle veröffentlicht. 

 

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DR. DIMITRIOS ARGIRAKOS

Webvideopreis-Gründer und CEO der Rico Jones GmbH

Argirakos, Jahrgang 1971, absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann und studierte Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften und Internationale Politik in Deutschland und den USA. Er war u.a. Leiter Zukunft und Innovation bei der WAZ Mediengruppe (heute Funke), Lehrbeauftragter für Völker- und Europarecht an der Heinrich-Heine-Universität und Rechtsanwalt für Wirtschaftsstrafrecht bei der Kanzlei Thomas Deckers Wehnert Elsner. Daneben hat er Unternehmen und Vermögensverwalter in geopolitischen und politischen Fragestellungen beraten, die sich auf Geschäftsmodelle, Investitionen und Transaktionen auswirken. Er war Mitglied im Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und Mitglied im Kuratorium der Initiative „Herausforderung Zukunft“. Argirakos ist World Young Leader der BMW Foundation Herbert Quandt, Young Leader der Atlantik-Brücke, Manfred-Wörner-Alumnus des German Marshall Funds und Mitglied des Organisationskomitees von Kinnernet Europe. Argirakos ist Mit-Gründer des Webvideopreis und geschäftsführender Gesellschafter des Webvideopreis-Veranstalters European Web Video Academy GmbH, die Anfang des Jahres 2016 mehrheitlich von der Ströer SE & Co. KGaA übernommen wurde. Der Webvideopreis ist Europas größter Social-Media-Award und gilt als "Oscar des Internets" (dpa). 



DR. MICHAEL BLUME

Antisemitismusbeauftragter des Landes Baden-Württemberg

Antisemitismus ist nicht irgendein Verschwörungsglauben, sondern er bedroht die Grundlagen jeder friedlichen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung“, sagt Michael Blume, seit 2018 amtierender Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg. Zusätzlich ist er Referatsleiter für „nichtchristliche Religionen“ im Staatsministerium. Zwischen 2015 und 2016 leitete er die Projektgruppe Sonderkontingent des Landes Baden-Württemberg und war maßgeblich daran beteiligt besonders schutzbedürftige jesidische Frauen und Kinder, die Opfer des sogenannten „Islamischen Staates“ geworden waren, aus dem Nordirak nach Deutschland zu bringen. Blumes Forschungsschwerpunkt ist neben den Religionen die Netzkultur. Das CDU-Mitglied hat und hatte Lehraufträge an den Universitäten in Köln, Tübingen, Heidelberg, Leipzig, Jena und Marburg. Blume ist Religionswissenschaftler. In seinem Blog auf der Plattform scilogs schreibt er über Religionen, Identitäten und Kulturen, Medienwandel und Netzkultur. Unter anderem verfasste Blume die Bücher „Islam in der Krise“ und „Öl- und Glaubenskriege“.



ANDREAS BRAND

Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen

Seit 2009 ist Andreas Brand Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen. Die Zeppelinstadt ist mit knapp 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt am Bodensee. Des Weiteren ist die Universitätsstadt ein wichtiger wirtschaftlicher Standort für zahlreiche Unternehmen wie die ZF Friedrichshafen AG, die Rolls-Royce Power Systems AG und die Zeppelin GmbH. 2017 wurde Brand für weitere acht Jahre gewählt. Er leitet die gesamte Stadtverwaltung mit mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, hat den Vorsitz im Stiftungsrat der Zeppelin-Stiftung inne und ist unter anderem Mitglied im Aufsichtsrat der ZF Friedrichshafen AG sowie Vorsitzender des Aufsichtsrates der Zeppelin GmbH. Zuvor war der Verwaltungswirt von 1992 bis 2004 Bürgermeister der Gemeinde Weil im Schönbuch und wurde zum Ersten Bürgermeister der Stadt Böblingen gewählt.



AGNIESZKA BRUGGER

Stv. Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen 

1985 geboren, zog Brugger bei der Bundestagswahl 2009 mit 24 Jahren als jüngstes weibliches Mitglied für den Wahlkreis Ravensburg in den Deutschen Bundestag ein. Seit Januar 2018 ist Brugger stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen und Vorsitzende des Arbeitskreises ihrer Fraktion, der u. a. für Europa, Außenpolitik, Menschenrechte, Entwicklungspolitik, Sicherheits- und Friedenspolitik, zivile Krisenprävention und Abrüstung zuständig ist. Brugger ist Mitglied im Verteidigungsausschuss. Die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan lehnte sie ab. Brugger setzt sich in ihrer politischen Arbeit zudem für eine restriktive Rüstungsexportpolitik ein und fordert einen Stopp von Rüstungsexporten in Krisengebiete und in Staaten, die Menschenrechte verletzen. Gemeinsam mit ihrer Fraktion fordert sie deshalb ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz.



PROF. DR. FERDINAND DUDENHÖFFER

Ökonom und Verkehrswissenschaftler

„Polarisierer, Agitator, Voranprescher, Ideengeber und häufig auch Nervensäge“, so bezeichnete „Die Zeit“ den 1951 geborenen Ferdinand Dudenhöffer im Jahr 2015. Der promovierte Volkswirtschaftler lässt sich aus Diskussionen zur Lage deutscher Automobilhersteller nicht mehr wegdenken. „Niemand sonst äußert sich öffentlich so oft und pointiert zu Themen mit vier Rädern.“ schreibt „Die Zeit“ weiter über ihn. In den Jahren 1985 bis 1987 arbeitete Dudenhöfer bei der Adam Opel AG, 1987 bis 1990 leitete er die Abteilung Marktforschung und Vermarktungsstrategie bei der Porsche AG. Daran schlossen sich weitere Führungsfunktionen in der Automobilindustrie (Peugeot Deutschland 1991–1994 und Citroën Deutschland 1994–1996). Von 1996 bis 2008 war Dudenhöffer anschließend Professor an der FH Gelsenkirchen und seit 2008 ist er Professor an der Universität Duisburg-Essen. Dort hat er den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft inne und leitet das Center for Automotive Research, kurz CAR.



JENS FREITER

Holidycheck-Gründer und CEO der Freitek Meida GmbH

Jens Freiter gründete im Jahr 2000 mit Freunden in Bottighofen am Bodensee das Reisebewertungsportal Holidaycheck. Heute zählt Holidaycheck mittlerweile zu den größten kommerziellen Reisevermittlern im deutschsprachigen Raum. 2006 erfolgte dann der Verkauf seiner Anteile. Seither engagiert sich Freiter als Berater und Investor. Freiter gibt in seinen Vorträgen Einblicke in die Herausforderungen des Gründens.



TANJA GÖNNER

Vorstandssprecherin der GIZ

1969 im baden-württembergischen Sigmaringen geboren, hat Tanja Gönner nach einer Ausbildung zur Diplom-Rechtspflegerin im gehobenen Justizdienst Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen studiert. Nach Abschluss des ersten und zweiten juristischen Staatsexamens absolvierte sie ihr Rechtsreferendariat am Landgericht Ravensburg. Nach ihrer Zulassung als Rechtsanwältin wurde sie 1999 Partnerin einer Anwaltskanzlei mit dem Schwerpunkt Insolvenzrecht. Ihre politische Laufbahn startete Tanja Gönner 1986 in der Jungen Union. Von 2002 bis 2004 war Tanja Gönner Mitglied des Deutschen Bundestages. Anschließend wurde sie Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg, übernahm für fünf Jahre das Umweltministerium und war darauffolgend Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Baden-Württemberg. Seit Juli 2012 ist Tanja Gönner Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.



JOHANNES GROTZKY

Ehem. Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks

1977 bewarb sich der 1949 geborene Johannes Grotzky nach Studium und Promotion beim Bayerischen Rundfunk. Er wurde Redakteur, arbeitete für den Hörfunk und ergriff die Chance als ARD-Korrespondent nach Moskau zu gehen. Nach Moskau übernahm Grotzky 1989 die Leitung des ARD-Hörfunkstudios Südosteuropa in Wien. 1994 kehrte Grotzky zurück ins Funkhaus nach München. Er wurde Chefkorrespondent Hörfunk und Leiter der Abteilung Hauptstadtstudio Bonn-Berlin und Auslandskorrespondenten. Neben seiner Tätigkeit beim Bayerischen Rundfunk war er Lehrbeauftragter am Institut für slawische Philologie und am Institut für Kommunikationswissenschaften  der Universität München. 1998 bekam Grotzky beim Bayerischen Rundfunk die Leitung der Abteilung Politik übertragen, 2001 wurde er Chefredakteur BR-Hörfunk, Leiter der Hauptabteilung Politik und Aktuelles sowie stellvertretender Hörfunkdirektor. Noch im selben Jahr stimmte der Rundfunkrat der Berufung zum Hörfunkdirektor zu. Dieses Amt hatte er bis April 2014 inne. Seit März 2014 ist er Honorarprofessor für Osteuropawissenschaften, Kultur und Medien am Institut für Slawistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.



WOLFGANG GRUPP

Trigema-Geschäftsführer

1942 geboren wuchs Grupp in einer konservativ-katholisch geprägten Unternehmerfamilie in Burladingen auf. Seine Schulzeit absolvierte Wolfgang Grupp im Jesuitenkolleg St. Blasien, welches er 1961 mit dem Abitur abschloss. Nach einem abgeschlossenen BWL-Studium an der Universität zu Köln, welche er als Diplom-Kaufmann verlies, übernahm er das von seinem Großvater gegründete und seinem Vater geleitete Textilunternehmen Mechanische Trikotwarenfabrik Gebrüder Mayer KG, welches zu diesem Zeitpunkt hoch verschuldet war. Bereits kurz nach der Übernahme gelang es dem Unternehmer die Firma zu entschulden und neu aufzustellen. Seitdem werden bei Trigema alle Textilien in der Bundesrepublik entworfen und produziert. Grupp ist glühender Verfechter des Wirtschaftsstandortes Deutschland, aber auch mahnender Kritiker von überzogenen Managergehältern und Abfindungen. Er engagiert sich in sozialen und gemeinnützigen Projekten, geleistet auch durch eine eigene Stiftung.



DANIEL HETZER

Film- und Fernsehproduzent

1974 in Lemgo geboren, machte Daniel Hetzer das Abitur an der Schule Schloss Salem und studierte an der Universität Köln Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre. An der Universität St. Gallen (HSG) absolvierte er darauffolgend seinen Master of Business Administration. Während seines Studiums an der Universität Köln gründete er im Jahre 2000 die discofilm GmbH, welche Werbefilme, Musikvideos und Arthouse-Filme produzierte. Daran anschließend baute er von 2003 bis 2007 das internationale Geschäft der action concept aus, die mit RTL-Serien wie „Alarm für Cobra 11“ weltweit Erfolge feierte. Von 2008 bis 2010 war er für das Hollywood-Studio 20th Century Fox Television Studios tätig. Seit 2011 ist Daniel Hetzer unabhängiger Filmproduzent. In Partnerschaft mit der hands-on-producers GmbH hat er Kinofilmproduktionen wie Rush von Oscar-Preisträger Ron Howard, Collide u. a. mit Felicity Jones und Anthony Hopkins und Der Hauptmann von Regisseur Robert Schwentke koproduziert. Daniel Hetzer ist zudem Mitglied der International Academy of Television Arts & Sciences.



LARA HOMES

Fridays for Future

Die 17-jährige Lara Homes nimmt als Vertreterin der "Fridays for Future"-Bewegung am BBF teil. Die Schülerin engagiert sich seit Januar 2019 in der Ortsgruppe Ravensburg. Schon vorher war sie in verschiedenen anderen NGOs aktiv. 



TOBIAS KAHLER

Deutschlandchef der Bill & Melinda Gates Foundation

Tobias Kahler studierte Politik, Internationale Beziehungen und Wirtschaftswissenschaften an der University of North Carolina at Chapel Hill, an der Freien Universität Berlin und der London School of Economics. Der 44-Jährige leitet seit November 2018 die Deutschlandarbeit der Bill & Melinda Gates Foundation in Berlin. Er ist unter anderem für die politischen Beziehungen und die Zusammenarbeit mit den Partnern der Stiftung in Deutschland zuständig. Kahler leitete vor seiner Selbstständigkeit als Berater für die Weltbank und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) elf Jahre lang das Deutschlandbüro der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation One. Hauptziel seiner Arbeit war, dass Deutschland das Versprechen, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden, einhält. In Deutschland setzte er sich mit dieser Organisation u. a. für das Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele und die Förderung der am wenigsten entwickelten Länder ein. Von 2004 bis 2006 arbeitete er als Geschäftsführer bei Helios Media (heute Quadriga), davor war er Chefredakteur von „politik&kommunikation“.



PATRICK KAMMERER

Director Public Affairs, Communications & Sustainability bei Coca-Cola Deutschland 

Patrick Kammerer arbeitet seit 25 Jahren als Kommunikationsmanager. Er hat in Tübingen und Stanford studiert und als M.A. abgeschlossen. Zu seinen beruflichen Stationen gehören die Leitung der Internationalen Industriepolitik und der Brand PR bei Reemtsma, die Positionen als Leiter Kommunikation für Nike Deutschland und als Director Corporate Communications für Nike EMEA. Bei Shell war er unter anderem als Leiter Kommunikation und Wirtschaftspolitik für Deutschland, Österreich und die Schweiz, als Kommunikationschef für die europäische Region sowie als Global Head of Communications and PR für das weltweite Tankstellengeschäft tätig. Seit 2012 arbeitet Kammerer als Director Public Affairs and Communications für Coca-Cola in Deutschland, Dänemark und Finnland. Er ist zugleich Mitglied der Geschäftsleitung des Unternehmens mit Sitz in Berlin.



VOLKER KAUDER

Mitglied des Bundestages (CDU)

1949 in Hoffenheim geboren, zählt Volker Kauder wohl zu den bekanntesten Politikern des Landes. Lange Jahre war der studierte Jurist an der Seite Angela Merkels als deren enger Vertrauter und Fraktionschef der CDU/CSU aktiv. Dass zu einer politischen Karriere auch Rückschläge gehören, merkte er im letzten Jahr als er erstmals sein Amt in einer Kampfkandidatur verteidigen musste und dieses in Folge an Ralph Brinkhaus verlor. Angela Merkel sprach von einer Niederlage, bei der es nichts zu beschönigen gebe. Mit 4691 Tagen hält er jedoch einen Rekord, denn niemand war so lange Chef der Unions-Fraktion. Davor war Kauder unter anderem Generalsekretär der CDU und seit 1990 ist er durchgängig Mitglied des Deutschen Bundestages.



RODERICH KIESEWETTER

Mitglied des Bundestages (CDU)

1963 wurde Roderich Kiesewetter in Pfullendorf geboren. Aufgewachsen ist er in Ellwangen, wo er 1982 sein Abitur machte. Nach seinem Abitur ging Kiesewetter zur Bundeswehr und studierte dort in München und Austin/Texas Wirtschaftswissenschaften mit dem Abschluss Dipl.-Kaufmann. Bis zu seiner Wahl in den Bundestag im Jahre 2009 sammelte er als Soldat Erfahrungen auf dem Balkan und in Afghanistan. Besonders Stationen bei der Nato in Brüssel und beim Aufbau-Ost der Bundeswehr in Thüringen waren für ihn wichtige Abschnitte. 2009 verließ er als Oberst im Generalstabsdienst die Bundeswehr, um als Abgeordneter seine Heimat im Bundestag in Berlin zu vertreten. Im Bundestag ist er aktuell u.a. Obmann für Außenpolitik im Auswärtigen Ausschuss.



EVA KING

Geschäftsführerin des Digital Campus Vorarlberg und  Leiterin Grundlagenarbeit der AK Vorarlberg

Eva King leitet den Bereich Kommunikation der Arbeitskammer Vorarlberg, zu dem unter anderem die strategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing, aber auch die Jugend- und Lehrlingsabteilung gehören. Sie studierte BWL und VWL an der Wirtschaftsuniversität Wien, Marketing/Vertrieb an der Vlerick Business School in Belgien sowie Nachhaltige Entwicklung an den Universitäten Padua, Leuven und Sorbonne Paris. Nach ihrem Studium war sie unter anderem als Sektorexpertin für die österreichische Nationalbank, Expertin für Finanzmarktregulierung bei der Europäischen Kommission als auch Commercial Director Europe bei der Western Union und Board Director bei der Goffin Bank tätig.



PROF. DR. DR. JAN ILHAN KIZILHAN

Psychologo, DHBW Villingen-Schwenningen

Jan Ilhan Kizilhan, 1966 geboren, lehrt an der DHBW Villingen-Schwenningen und leitet den Studiengang Soziale Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken. An der Klinik am Vogelsang in Donaueschingen verantwortet er die transkulturelle psychosomatische Rehabilitation. Seit über 15 Jahren forscht promovierte Psychologe, Soziologe und Orientalist u.a. über psychosomatische Rehabilitation von Migranten, entwickelt zahlreiche Konzepte und berät verschiedene Institutionen. Kizilhan leitete beispielsweise das Sonderprogramm der Landesregierung Baden-Württemberg zur Aufnahme von jesidischen Kriegsopfern und arbeitet als Gutachter für Gerichte und internationale Organisationen. Unter der Federführung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg gründete Kizilhan im Irak ein Institut für Psychotherapie und Psychotraumatolgie. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.



JÜRGEN KNAPPE

COM Joint Support and Enabling Command und Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung

Jürgen Knappe wurde 1957 in Barmstedt geboren und trat 1977 in die Bundeswehr ein. Dort absolvierte er seine Grundausbildung im Luftwaffenausbildungsregiment in Roth und begann nach dem Offizierlehrgang an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck im Jahre 1978 ein Studium der Pädagogik an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, welches er 1981 abschloss. Von da an bekleidete er sowohl im Dienst als Stabsoffizier als auch im Dienst als General zahlreiche Positionen. Sein Dienst führte ihn zudem nach Afghanistan. Dort war er unter anderem stellvertretender Kommandeur des deutschen Einsatzkontingents ISAF. Zuletzt war er Kommandeur des Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin bevor er 2018 Befehlshaber des Multinationalen Kommando Operative Führung sowie Generalleutnant wurde. 



A-K | L-R | S-Z

 Änderungen im Programm und bei den Speakern behalten wir uns vor. 

WO? 

Graf-Zeppelin-Haus

Olgastraße 20

88045 Friedrichshafen

WANN? 

10.10.2019

Einlass: 8:30 Uhr

Beginn: 9 - 18 Uhr

 


 

Bodensee Business Forum

Eine Veranstaltung von Schwäbisch Media